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Aktuelles

BauKultur in Wien 1938–1959.
Das Archiv der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs (ZV)

Publikationen

Zv Buch
Ingrid Holzschuh (Hg.), in Zusammenarbeit mit der ZV

Die Zentralvereinigung der ArchitektInnen (ZV) wurde 1907 gegründet. 1938 wurde der Verein aufgelöst und die Mitglieder selektiv in die NS-Reichskammer überführt, manche emigrierten. Nach Kriegsende schlossen sich ehemalige Mitglieder als Architektengruppe in der Berufsvereinigung der bildenden Künstler zusammen, die eine wichtige Rolle in der Entnazifizierung übernahm. Durch das Engagement in Sachen Baukultur gelang es der ZV in der Nachkriegszeit, wieder ihren Status als wichtigste Standesvertretung zu erreichen: 1957 wurden die Standesinteressen der Architektenkammer übertragen, 1959 wurde die ZV als Verein neu gegründet. Mit Hilfe des Wiener ZV-Archivs beleuchten Wissenschaftlerinnen erstmals den sensiblen Zeitraum von der Auflösung 1938 bis zur Neugründung der ZV als Verein 1959.

Mit Beiträgen von Maria Auböck, Ingrid Holzschuh, Gabriele Kaiser, Sabine Plakolm-Forsthuber, Monika Platzer, Ursula Prokop, Katharina Roithmeier

Gestaltet von seite zwei

Broschur

2018. 200 Seiten, mit farbigen Abbildungen

ISBN 978-3-0356-1795-5 Deutsch

Birkhäuser Verlag

KünstlerInnen im Nationalsozialismus. Auslöschung. Gleichschaltung. Kontrolle

Forschung

Die Eingliederung der KünstlerInnen in die Reichskammer der bildenden Künste (Wien) und die Folgen für das österreichische Kunstschaffen

gemeinsam mit Ao.Univ.Prof. in Dr. in phil. Sabine Plakolm

„Die Wiener Wall Street“
Wiener Bank- und Börsebauten des 19. und 20. Jahrhunderts

Lehre

Seminar Kunstgeschichte SS 2019, Universität Wien
In Zusammenarbeit mit Dr.in Sabine Plakolm-Forsthuber

Bäderarchitektur in Österreich im 20. Jahrhundert

Lehre

Seminar Kunstgeschichte SS 2019, Technische Universität Wien
In Zusammenarbeit mit Dr.in Sabine Plakolm-Forsthuber