Ingrid Holzschuh

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Kunsthistorikerin


Ausstellungen

GeschichtenOrt_Hofburg
Bild © feld72,Bueronardin

Ausstellung "GeschichtenOrt Hofburg"

20 Installationen - 1 öffentlicher Raum

30. Juni bis 26. Oktober 2016

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Kuratiert von Ingrid Holzschuh und Maria Welzig

Die Ausstellung "GeschichtenOrt Hofburg" will den Stadtraum vom Josefsplatz bis zum Museumsquartier neu ins allgemeine Interesse rufen: als kulturelles und geschichtliches Zentrum dieses Landes, wo Historisches auf Zeitgenössisches trifft, wo nicht nur Herrschaftsgeschichte, sondern auch die Geschichte von Demokratie- und Emanzipationsbewegungen geschrieben wurde; als Ort europäischer Politik, aber auch als Ort urbanen Alltags- und Freizeitlebens.

20 Installationen beleuchten jeweils ein bezeichnendes Ereignis im Hofburg-Areal und eröffnen Einblicke in die politische und kulturelle Geschichte dieser "Stadt in der Stadt". Die Gestaltung lädt dazu ein, in die Geschichte/n spielerisch einzutauchen und sie sich zu eigen zu machen.

Wien Heute "Ausstellung bringt Hofburg in den öffentlichen Raum" (30.06.2016)

W24 "Die Hofburg erzählt ihre Geschichte" (30.06.2016)

ORF Wien "Die Hofburg als GeschichtenOrt" (30.06.2016)

Die Presse "Die Hofburg - größer als gedacht" (30.06.2016)


Salzburg 2016
Bild © Salzburg Museum

Salzburger Landesausstellung 2016
Bischof. Kaiser. Jedermann.

30. April bis 30. Oktober 2016
im Salzburg Museum, Neue Residenz

Vision und Wirklichkeit

zur Architekturgeschichte der Salzburger Festspielhäuser

Kuratiert von Ingrid Holzschuh und Peter Husty (Salzburg Museum)

Über siebzig Jahre erstrecken sich die Visionen eines Festspielhauses für Salzburg. Sie sind nicht nur Spiegel der Geschichte der Salzburger Festspiel-Gemeinde, sondern auch gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Von all diesen Projekten geblieben sind in Salzburg zwei Grundsteine, der eine im Schloßpark Hellbrunn (1921 Projekt Hans Poelzig) und der andere am Rosenhügel im Mirabellgarten (1950 Projekt Clemens Holzmeister), die von manchen als Zeugnis des Scheiterns verstanden werden. Für andere wiederum sind es Spuren eines notwendig stattgefundenen Prozesses, der in den heutigen Bauten der Festspiele seinen vollendeten Ausdruck findet.

Salzburg 2016


A. Gnaiger
Bild © Petra Rainer

Adelheid Gnaiger (1916-1991). Die erste Architektin Vorarlbergs

Mit Fotos von Petra Rainer

Im Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck,
in Kooperation mit dem Vorarlberg Museum

10. März 2016 bis 13. Mai 2016

Die bereits im Kunstpalais Liechtenstein in Feldkirch und im Frauenmuseum in Hittisau erfolgreich präsentierte Ausstellung gibt mit einer Vielzahl an Originalobjekten aus dem Nachlass von Adelheid Gnaiger - wie Architektur-zeichnungen, Fotos und Dokumente - Einblick in ihr architektonisches Werk. Mit der Präsentation der Projekte wird ein umfassendes Bild der kaum bekannten Nachkriegsarchitektur Vorarlbergs nachgezeichnet, wobei verschiedene Beispiele von bereits sanierten Gebäuden die Aktualität des Themas im Zusammenhang mit der Denkmalpflege und im Umgang mit historischer Bausubstanz zeigen.

Ein Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung im Archiv für Baukunst Innsbruck.

Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck

aut. architektur und tirol